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VHS - Semesterschwerpunkt: "mittendrin"

Die Volkshochschule Dresden (VHS) starte mit dem Semester-Schwerpunkt „mittendrin“ nun bereits zum zweiten Semester am neuen Standtort mitten im Zentrum der Stadt in das Herbst-/Wintersemester 2017/18.

Zum einen ist die VHS jetzt – zentral in der Nähe des Postplatzes gelegen – für alle Dresdnerinnen und Dresdner auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Zum anderen liegt das neue Kurs- und Veranstaltungsangebot wieder inhaltlich „mittendrin“ und spiegelt von Bundestagswahl über Fachkräftemangel bis Computer-Hacking aktuelle Interessen- und Problemlagen wider.

Allein 270 Kurse bieten die Möglichkeit, künstlerisch tätig zu sein. So stehen über 25 Kurse zur Thematik Fotografieren und Videoerstellung zur Wahl. In Kursen der Reihe "Kleine Fotoakademie" kann man schrittweise den Umgang mit der Digitalkamera erlernen. Ein spezieller Studio-Kurs befasst sich mit der Thematik der "Highspeedfotografie". Ambitionierte Fotofreunde finden im "VHS-Fotoclub" ein Forum.

In über 40 Kursen lässt sich das Tanzen lernen. Das Angebot reicht von Orientalischem Tanz, über Lindy Hop Swing und Salsa bis Line Dance und Stepptanz. Sogar Rock´n´Roll-Tanzkurse gibt es.

Wie wäre es einmal mit einem Zeichenkurs "Rund um den Canalettoblick" oder einem Mal-Workshop "Farbexperimente"? In über 70 Kursen kann man erfahren, wie sich in verschiedenen Techniken bildnerisch gestalten lässt, darunter Aktzeichnen nach Modell, Sandstein-Bildhauerei oder ein Workshop "Textile Wandobjekte".

Über fünfzig instrumentale Grundlagenkurse, z.B. zu Gitarre, Ukulele, Panflöte, Trommeln, Cajón oder auch Schlagzeug laden zum Probieren ein. Weitere Besonderheiten sind neben dem "VHS-Chor" ein Herbst-Singwochenende sowie ein "Mundharmonika-Crash-Kurs".

Ebenfalls im Programm sind spezielle Darstellungs-Kurse wie "Theaterspielen für Anfänger", "Die Welt ist eine Bühne" oder der Workshop "Puppenspiel als Kommunikationshilfe", ein Angebot, das auch für bürgerschaftlich Engagierte in der Erwachsenenbetreuung interessant sein kann.

Alle Informationen und das gesamte Kursprogramm ist zu finden: www.vhs-dresden.de


JugendKunstschule Dresden startet ins neues Kursjahr – Phantasie und Kreativität an tollen Orten

Ab sofort ist das neue Kursprogramm der Jugendkunstschule online unter www.jks-dresden.de verfügbar. Am Schloss Albrechtsberg, im Palitzschhof, in der Kinder- und Jugendgalerie EINHORN, im Club Passage und im Zschertnitzer Tanzstudio laden wir zum Malen, Zeichnen, Drucken, Töpfern, plastischen Arbeiten, Weben, Filzen, Nähen, Tanzen, Theater spielen, Singen, ... ein.
Ergänzend zu Kindergarten, Schule, Studium, (Berufs-)Alltag bieten wir Kurse, Workshops, offene Werkstätten an. Die JugendKunstschule Dresden ist Erlebnisort, Platz der Begegnung, Raum für künstlerische Entfaltung und Erfahrung für alle ab 4 Jahre. Phantasie, Kreativität und Lebenskunst sind auf unserem Lebensweg unverzichtbar.

Die Kursleitenden verfügen über eine solide fachliche Ausbildung und sind größtenteils seit mehreren Jahren in der kulturellen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung tätig. Spaß und Freude sind uns wichtig. Gemeinsame Erlebnisse und Aktionen, Ausstellungen, Aufführungen, Gastspiele, Wettbewerbe, internationale Jugendbegegnungen bereichern den Kursalltag. Besonderes Augenmerk legen wir auf das Miteinander der einzelnen Sparten.

Für die Kursangebote und Workshops ist eine rechtzeitige, schriftliche Anmeldung notwendig. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Schnuppern ist ausdrücklich erwünscht. Für Kinder und Jugendliche mit Dresden-Pass sowie ALG II/ Sozialgeld ist die Teilnahme an Jahreskursen kostenfrei. Während der sächsischen Schulferien und an gesetzlichen Feiertagen finden keine Kursangebote und offene Werkstätten statt, Ausnahmen sind vermerkt. Dann bietet die JugendKunstschule Dresden spezielle Ferienangebote an, welche in unseren monatlichen Veranstaltungsflyern, im Internet oder im Newsletter nachzulesen sind.

Beim Stöbern in unserem Programm ist Neues zu entdecken:
Bastelwerkstatt im Palitzschhof
Druckwerkstatt - Stempeln, Drucken, Walzen im Palitzschhof
die Prohliser Nähstube mit neuen Öffnungszeiten
vom EINHORN aus gehen die Stadtentdecker in die Spur
im EINHORN können sich alle ab 21 Jahre im Offenen Raum Kö15 treffen
Breakdance für Fortgeschrittene am Schloss Albrechtsberg
sich ständig erweiternde Angebote unserer Kooperationspartner, die in den Räumen der JugendKunstschule Dresden stattfinden
alle Informationen und das neue Kursprogramm: www.jks-dresden.de


Lampenfieber – nicht bei den Städtischen Bibliotheken

Spielen Sie ein Instrument und möchten Sie einmal Ihr eigenes Publikum verzaubern?
Dann treten Sie doch einfach in der Musikbibliothek auf!
Allein, zu zweit oder als kleines Ensemble
montags bis freitags
in der Zeit von 11 bis 19 Uhr oder sonnabends in der Zeit von 10 bis 14 Uhr.
Ort: Musikbibliothek im World Trade Center / 2. Etage
Freiberger Str. 35
01067 Dresden
Terminvereinbarung: Musikbibliothek Infoplatz 0351 / 8648 255
Frau Reichelt u.reichelt@bibo-dresden.de 0351 / 8648 237
Herr Domes s.domes@bibo-dresden.de 0351 / 8648 250

Trauen Sie sich!


Musi(K)ids Dresden machen Schule – Jedem Kind (s)ein Instrument

Bündnis für Musik mit Dresdner Grundschulen und Kindertageseinrichtungen

Bürgermeister Winfried Lehmann stellte am 11. Mai, gemeinsam mit der Geschäftsführerin des Heinrich-Schütz-Konservatoriums Dresden e. V (HSKD), Kati Kasper, und der Leitung der Drosos Stiftung, Zürich, erste Ergebnisse von „Musi(K)ids Dresden machen Schule – Jedem Kind (s)ein Instrument“ vor. „Musi(K)ids“ ist ein Projekt zur musikalischen Bildung von Kindern in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Es wurde im August 2010 vom HSKD gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden initiiert und läuft vier Jahre.

Die PISA-Studie hat gezeigt, dass schlechte Schulergebnisse auch mit einem anregungsarmen Elternhaus zusammenhängen können. Ästhetische Erfahrungen, die spielerische Schulung der Sinne und die künstlerisch-musische Praxis sind Ausgangspunkte aller Selbst- und Welterfahrung. Kindertageseinrichtungen und Schulen spielen daher eine wichtige Rolle bei der Vermittlung kultureller Bildung.

„Musi(K)ids baut auf eine Kooperation zwischen Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und dem HSKD. Partner sind bisher die 77. Grundschule in Stetzsch und die 120. Grundschule in Prohlis sowie die Kindertageseinrichtungen in beiden Stadtteilen. Kinder erleben schon im Kindergartenalter spielerisch Musik. In der Grundschule erlernt das Kind aus vier bis fünf angebotenen Instrumenten (zum Beispiel Blockflöte, Gitarre, Akkordeon, Klarinette oder Percussion) die Grundlagen des Spiels auf dem Instrument seiner Wahl. In der dritten und vierten Klasse musiziert es gemeinsam mit anderen Schülerinnen und Schülern in Bläser- oder Streicherensembles.

Das gemeinsame Spielen und Singen in einer Gruppe stehen im Vordergrund. In einer Aufführung vor Eltern, Mitschülern und Förderern nehmen die Kinder den verdienten Applaus entgegen und erfahren Selbstbestätigung. Mit dieser wertvollen Erfahrung und ihrer geweckten Musikbegeisterung können die Schülerinnen und Schüler im Anschluss unter den vielfältigen Angeboten des HSKD für Instrumental-, Tanz- oder Vokalunterricht wählen. Für die Kinder in der Vorschule und in den Klassen eins und zwei ist die Teilnahme an „Musi(K)ids“ entgeltfrei. Ab der dritten Klasse zahlen die Eltern einen geringen Kostenbeitrag.

Die Landeshauptstadt Dresden verdankt „Musi(K)ids“ der großzügigen Unterstützung durch die Drosos Stiftung mit Sitz in Zürich. Die Drosos Stiftung fördert den Zugang von Kindern und Jugendlichen zu Bildung und Wissen. Dr. Franz von Däniken, Delegierter des Stiftungsrats, und Patrik Suter, Leiter Finanzen & Dienste, besuchen diese Woche beide Schulen und überzeugen sich vom Erfolg des Projekts.

„Ich freue mich sehr, dass die Drosos Stiftung mit uns gemeinsam „Musi(K)ids Dresden machen Schule – Jedem Kind (s)ein Instrument“ für vier Jahre ins Leben rief“, sagt Bürgermeister Winfried Lehmann. „Das Projekt setzt einen nachhaltigen Impuls für die musikalische Bildung unserer jüngsten Dresdnerinnen und Dresdner.“

„Das Projekt übersteigt außerordentlich das normale Maß an Musikschulunterricht in zeitlicher und organisatorischer Hinsicht am HSKD“, sagt  Geschäftsführerin  Kati Kasper. „Es ist so erfüllend, wenn Kinder den Zugang zur Musik erleben dürfen – dafür lohnt sich jedes Engagement – auch das unsrige und dafür wollen wir allen Kollegen und Beteiligten am Projekt herzlich danken.“



Das DRESDNER Kursbuch kulturelle Bildung,

werden vielleicht einige von Ihnen vermissen. Denn die letzten vier Jahre lag das Print-Pendant zu dieser Internet-Plattform pünktlich zu Anfang September und Februar an über 400 Auslagestellen in ganz Dresden aus.
Im Laufe dieser vier Jahre hat sich gezeigt, das das Spektrum der kulturellen Bildung so ungemein vielfältig und breit gefächert ist, dass das DRESDNER Kursbuch immer wieder an seine eigenen Grenzen stieß.
Deshalb ist es nun an der Zeit, sich über die konzeptionelle und redaktionelle Ausrichtung des DRESDNER Kursbuches zu überdenken, sich neue Gedanken zu machen, Bewährtes zu verstärken und Überkommenes über Bord zu werfen. Denn schließlich möchten wir für Sie das Themenspektrum kulturelle Bildung so vielfältig, so informativ und so interessant aufbereiten, wie das Leben eben so ist.
Jana Betscher
für die Herausgeber des DRESDNER Kursbuches kulturelle Bildung




Kulturelle Bildung für Kinder: Dresdner Mitwirkung in bundesweiter Fachjury

Fachberaterin aus dem Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen berufen

In eine Jury aus bundesweit berufenen Fachleuten, die über die Vergabe von Mitteln zur kulturellen Bildung von Kindern in Deutschland entscheiden, wurde jetzt Annika Römisch aus dem Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden berufen. Die Jury arbeitet im Auftrag der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung. Der Dachverband für die außerschulische kulturelle Bildung kann in den nächsten vier Jahren rund zwanzig Millionen Euro Fördermittel vergeben, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung bereitstellt. Dazu hat er das Förderprogramm „Künste öffnen Welten“ aufgelegt. Es unterstützt lokale Bündnisse, in denen Akteure der kulturellen Bildung mit Kindertagesstätten, Schulen und Sozialeinrichtungen

zusammenarbeiten und mittelfristige Projekte verwirklichen.
Die Fachberaterin aus der sächsischen Landeshauptstadt kann Erfahrungen einbringen, die Dresden mit einer lokalen Initiative seit 2008 gesammelt hat. So profilierte sich Dresden als Ort der frühkindlichen kulturellen Bildung wegen seines Programms „KuBiK“ zur kulturellen Bildung in Kindertageseinrichtungen. Es wird vom Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen und dem Amt für Kultur und Denkmalschutz gemeinsam umgesetzt und vom Freistaat Sachsen gefördert.
Bundesweite Beachtung fand auch die Fachtagung „Kunst und Kultur von Anfang an!“, die im Oktober 2012 in Dresden stattfand und vom Amt für Kultur und Denkmalschutz, dem Theater Junge Generation und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung veranstaltet wurde. Sie zeigte Möglichkeiten, Kinder unter drei Jahren mit Theater, Musik, Tanz, Malerei und Experimenten anzusprechen.

weitere Informationen:
www.dresden.de/kulturvonanfangan
www.kuenste-oeffnen-welten.de



Bundesweite Dialogplattform Frühkindliche Kulturelle Bildung soll entstehen

Rund 150 Künstlerinnen und Künstler, sowie Experten aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik aus ganz Deutschland trafen sich im Oktober 2012 zur Fachtagung “Kunst und Kultur von Anfang an” in Dresden. Ein viertägiges Programm aus Praxisbeispielen, Fachvorträgen und -diskussionen ermöglichte mit einem ungewöhnlichen Tagungsformat interdisziplinäre Begegnungen zur Kulturellen Bildung für die Allerkleinsten.
Dabei wurde insbesondere der Austausch auf kommunaler Ebene intensiv gepflegt: Die Landeshauptstädte Düsseldorf, Hannover und Dresden sowie das Land Berlin stellten ihre Konzepte zur Förderung frühkindlicher Kultureller Bildung vor. Die Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene soll künftig in einer Dialogplattform Frühkindliche Kulturelle Bildung verstetigt werden. Darauf verständigten sich in Dresden Vertreter mehrerer Kommunen mit Delegierten aus den Bundesverbänden der Kulturellen Bildung.
Die Landeshauptstadt Dresden hatte gemeinsam mit der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung sechs bemerkenswerte Projekte nach Dresden eingeladen. Tanz, Theater, Musik und Bildende Kunst für und mit Kindern von 0 bis 6 Jahren waren in Theater, in Kindertagesstätten und im Museum zu erleben. Wissenschaftliche Vorträge und Fachgespräche konnten so direkt auf die Praxis bezogen werden. Bei Besuchen in Kindertagesstätten erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Künstler und Kinder unmittelbar bei der Projektarbeit.

Mit Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Landeshauptstadt Dresden
Amt für Kultur und Denkmalschutz
Stephan Hoffmann
Tel. 0351 - 488 89 19


Neues Medienkompetenzzentrum in Nordsachsen

Seit Juli 2012 bietet der neue SAEK in Torgau in der Träger-schaft der SPI GmbH Kindern und Jugendlichen, Erwachsenen und SeniorInnen die Möglichkeit, eigene Beiträge für Hörfunk, Fernsehen und Multimedia zu produzieren.

Dabei wird nicht nur technisches und journalistisches Handwerkszeug erlernt, sondern auch ein Blick hinter die Kulissen der Medien geworfen. Neben dem stationären Studio in der Holzweißigstraße 5 ist der SAEK Torgau auch mobil in Nordsachsen unterwegs und kommt z.B. in Kindergärten, Schulen und soziokulturelle Einrichtungen.

Der neue Sächsische Ausbildungs- und Erprobungskanal (SAEK) ist eines von neun Projekten dieser Art der Sächsischen Landesmedien-anstalt. Mit dem Angebot soll die Medienkompetenz von Jung und Alt gefördert werden. „Wir erleben Medien stetig und überall. Der aktive Umgang wird immer wichtiger“, meint Studioleiterin Janet Torres Lupp.

Der SAEK Torgau bietet Projekte für unterschiedliche Altersklassen an: Spiel- und Trickfilmproduktion für Kindergärten, Handyfilme, Werbespots, Musikclips, Video- und Hörspielproduktionen sowie Computer- und Internetkurse für SeniorInnen.

Neben der Möglich-keit eigene Beiträge zu produzieren will der SAEK Torgau auch Kurse z.B. zu sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter, On-lineredaktion oder Spezialeffekte für Videoschnitt anbieten. Interessierte können sich auch in Redaktionen im Hörfunk, Fernsehen oder Online ausprobieren. Für die Unterstützung vor Ort und mobil ist das Team des SAEK Torgau zuständig, zu dem neben Janet Torres Lupp auch Volker Klotzsch und Susanne Gräbner gehören.

Die Kernöffnungszeiten des SAEK Torgau sind Mittwoch bis Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Nach individueller Absprache sind auch andere Termine möglich.

Ansprechpartnerin:
SAEK Torgau | Janet Torres Lupp | Holzweißigstraße 5 | 04860 Torgau
www.saek.de/saek-studios/torgau
E-Mail: torgau@saek.de
Tel: 03421 – 7783801
Fax: 03421 – 7783807


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